Die Technik ist einfach, robust und sicher. Sie verbindet Haltbarkeit (LED-Lampen sollen laut Hersteller zwischen 50.000 und 100.000 Stunden brennen und halten auch härtere Stösse aus) mit hoher Sicherheit (minimalste elektrische Ströme) und hoher Energieausbeute.

Die Leuchten werden entweder mit Netzstrom über einen Trafo (Umwandlung von 220 Volt auf 12 Volt) oder mit Batterien betrieben. Da Alkali-Batterien (1.5V) und wiederaufladbare Batterien (1.2V) unterschiedliche Spannungen haben, können die Leuchten nicht mit beiden Batterietypen betrieben werden. Da die LED-Leuchten aber verhältnismäßig wenig Strom brauchen, habe ich mich für die Alkali-Batterien als Standard entschieden. Auf Wunsch kann ich die Leuchten auch für wiederaufladbare Batterien herstellen, dann ist aber unbedingt darauf zu achten, dass niemals Batterien mit einer höheren Spannung verwendet werden, weil sonst die LEDs augenblicklich kaputt gehen. Der Reststrom vieler Altbatterien reicht aus, um die Leuchten tagelang brennen zu lassen. Flackert das Licht, bedeutet dies meist, dass die Batterie leer ist oder dass die Batterien im Batteriefach keinen Kontakt mit den Anschlüssen haben. Stromschläge sind ebenso unmöglich (weil nur maximal 12 Volt und 120 mA Strom fließen), wie Kurzschlüsse, die die Birne zerstören. Wird der Strom (z.B. wegen Kabelbruch) kurzgeschlossen, geht die Lampe aus, aber nicht kaputt.

Für alle Leuchten von LichtinStein gilt: sie geben kein blendendes Licht, sondern verbreiten eine Aura aus warmen Licht.